So schnell kanns gehen! Und ehe man sich versieht sind 6 Monate vorbei und man findet sich ploetzlich in Australien wieder.
Ich hab zwar ueberhaupt keine Zeit wehmuetig zu werden und Sydney gefaellt mir auch viel zu gut um truebsal zu blasen und den letzten Monaten nachzutrauern, aber nichts desto trotz ist ein halbes Jahr schon eine ganze Menge und ich habe Eindruecke gewonnen mit denen ich garantiert noch eine Weile beschaeftigt bin und niemals vergessen werde!
Zudem konnte ich meiner Reise einen Abschluss bereiten wie er besser wohl nicht haette sein koennen. Ich habe die letzten zwei Tage in Santiago de Chile in einer Familie verbracht deren Sohn ich in Bolivien kennen gelernt habe. Nach kuerzester Zeit kannte ich dann so gut wie alle Mitglieder von der Oma bis zur Cousine und konnte mich ein letztes Mal von der unendlichen Gastfreundschaft und Hilsbereitschaft ueberzeugen.
Und als waere das noch nicht genug gewesen: Waehrend ich auf meinen Shuttlebus zum Flughafen gewartet habe, hat die Erde gezittert. Zwar war es so leicht, dass man es nur im absoluten Ruhezustand gemerkt hat, aber ich habe mich sehr gerne auf diese Weise von diesem Kontinent verabschiedet.
An dieser Stelle zu sagen was mein Lieblingsort, -land, -baum, -essen oder sonstwas war wuerde sich sehr schwierig gestalten, deshalb habe ich versucht hiermit ein paar Eindruecke zu sammeln. Und da das Alphabet viele Buchstaben hat und ich viel zu schreiben, wird es diesmal ein wenig ausfuehrlicher.
A - Asiatisches Kueche
Sollte Jemand meine Leidenschaft fuer das Essen aus dieser Region teilen, so gebe ich den Tipp eine Menge davon vor einer Reise nach Lateinamerika zu verzehren! Ich habe nicht einmal ein Gericht erhalten was nur annaehernd Thailaendisch oder Vietnamesisch geschmeckt hat, auch wenn das Name des Restaurants und Menu versprochen haben. Nur die Chinesen lassen einen natuerlich auch hier nicht im Stich und sorgen fuer einen Lichtblick. Das allerdings schon ueber einen so langen Zeitraum, dass jedenfalls die Peruaner behaupten gebratener Reis (Arroz Chaufa), auch wenn man ihn in einem chinesischen Restaurant bestellt, waere eigentlich ein traditionelles, peruanisches Essen.
B - Busse
Jetzt kann ich es ja endlich schreiben: Busfahren in Lateinamerika ist ein Abenteuer! Wobei ich Chile, Argentinien und Uruguay davon ausnehmen wuerde.
In allen anderen Laendern allerdings hab ich in Bussen gesessen aus denen ich schweissgebadet ausgestiegen bin und heilfroh war den Talisman von meiner Oma um den Hals zu haben! Ich hatte ja keine Ahnung, dass ein Bus sich zum Beispiel so in die Kurve legen kann ohne umzukippen. Hinzu kommt, dass es natuerlich keine Beschraenkung gibt wieviele Personen, Huehner, Landwirtschaftserzeugnisse und Motorsaegen man in einem Bus transportieren darf und so weiss man gar nicht wovor man zuerst Angst haben soll: Zerquetscht zu werden von einem Traktorreifen, erstunken von dem Koka kauenden und spuckenden Sitznachbarn oder der freie Fall ueber einen der ewigen Abhaenge weil das Fahrzeug leider auseinandergefallen ist als es versucht hat mit 150 kmh auf einer Schotterpiste die Kurve zu nehmen.
Aber: Mir ist nie etwas passiert, es gab nur eine Reifenpanne und ich hab auch immer mein Gepaeck wieder bekommen auch wenn es noch so provisorisch aufs Dach gebunden wurde. Und Christiane: Ich hab fast immer in der Mitte gesessen!
C - Cena
Cena bedeutet eigentlich Abendessen und was bei uns schon ab 18 Uhr eingenommen werden kann, daran wird hier fruehestens um 22 Uhr gedacht.
Waehrend auch mein Freundeskreis nicht juenger wird und hier und da Stimmen laut werden die nicht mehr spaeter als 21 Uhr essen koennen oder wollen, so waere das alleine schon nicht moeglich, weil viele Restaurants um die Uhrzeit noch gar nicht auf haben. Und da man auch erst ab 2 Uhr feiern geht und das Wochenende bereits Mittwoch beginnt, so kann man das ueppige Mahl gleich wieder abtanzen.
Als Miko und ich um 2 Uhr morgens allerdings mit unserem 500 Gramm Steak fertig waren, da haben unsere mueden Fuesse den vollgefutterten Bauch gerade noch ins Hotelzimmer schleppen koennen. Ich konnte mich bis zum Schluss nicht dran gewoehnen und bleibe weiterhin bei der deutschen Abendbrotzeit.
D - Dulce de Leche
Ich esse gerne suess. Genau genommen esse ich fast alles was suess ist.
Dulce de Leche allerdings ist sowas von suess, dass selbst ich kapitulieren musste.
Wenn ich alles richtig verstanden habe, dann besteht es eigentlich nur aus Kondensmilch und Zucker und ist um viele Ecken verwandt mit Caramel.
Jedenfalls findet es Verwendung in allem was eh schon so suess ist, dass es einem die Gesichtsmuskeln zusammen zieht. Aber nicht um den ganzen eine dezente Note zu geben, sondern um es komplett darin einzuschmieren so dass man am Ende nichts anderes mehr schmeckt. Aber das schlimmste ist: man gewoehnt sich dran!
E - Essen
Na gut, in Mexiko hab ich ein wenig rumgezickt was das Essen an geht, aber daran war ja nur mein verweichlichter Magen schuld und wenn ich jetzt daran zurueck denke bekomme ich fast Appetit auf einen Pollo Taco. Ansonsten wurden meine Erwartungen ueberall uebertroffen und ich habe in jedem Land mindestens ein Lieblingsgericht.
Und da wir schon bei E sind und es sich fast nur ums Essen gedreht hat bis jetzt werde ich mal ein wenig technischer.
F - Fussgaengerampeln
No hay! Nicht vorhanden! Gibts nicht! Kannste vergessen! Es gibt hier und da Zebrastreifen, aber entweder haben die international nicht dieselbe Bedeutung oder es interessiert einfach keinen. Das Beste ist: Sich vergewissern, dass auch wirklich ueberhaupt kein Auto in der Naehe ist, ein Stossgebet gen Himmel schicken und die Hacken in Teer hauen. Na gut, so schlimm war es nicht immer, aber es entspricht auf jeden Fall der Wahrheit, dass der Fussgaenger an sich nach dem Hund das niederste Geschoepf auf der Strasse ist.
G - Gefahren
Was hab ich mir fuer Horrorgeschichten anhoeren muessen bevor ich gefahren bin! Warum genau werden einem diese Ereignisse berichtet? Damit man vorsichtiger ist? Damit die Gespraechsperson auch was gesagt hat oder um einfach gleich zu Hause zu bleiben? Laut Beschreibung des Auswaertigen Amtes habe ich mich auf jeden Fall diverse Male in Lebensgefahr begeben. Natuerlich gibt einige Sachen die man einfach nicht macht und bei der Naivitaet die ich bei einigen gerade jungen Reisenden gesehen habe, hat es mir manchmal die Fussnaegel hoch geklappt. Man kann immer Pech haben und in heikle Situationen geraten, aber ich denke wenn man aufmerksam ist, sich umhoert und immer mit so wenig Wertsachen wie moeglich umher zieht, dann gibt es keinen Grund paranoid zu werden und man kann sehr entspannt reisen. Meine Bilanz besteht aus einem falschen Fuffziger und wahrscheinlich unzaehligen ueberteuerten Touristenpreisen. Ich denke damit kann man leben!
H - Hygiene
Ich musste schon hin und wieder mal schlucken wenn ich gesehen habe wie mit Lebensmitteln umgegangen wird. Allerdings ist es oft auch ein viel natuerlicherer Umgang und wenn man sich erstmal daran gewoehnt und nicht krank wird, dann faellt einem auf, dass man es vielleicht in der Vergangenheit auch uebertrieben hat. Es gab zum Beispiel gerade weiter noerdlich so gut wie nie Kuehlschraenke, aber man hat einfach nur tageweise eingekauft und es ist noch nie jemand daran gestorben einen Kaese zu essen der vielleicht hier und da schon ein wenig eingetrocknet ist. Ich hab mich dann manchmal dafuer geschaemt, dass ich ihn in Deutschland deshalb eventuell weggeschmissen haette.
I - Internet
Noch nie war mir das World Wide Web so wichtig wie in dieser Zeit und ich kann glaub ich behaupten, dass ich ohne die Moeglichkeit digitale Nachrichten an Familie und Freunde zu schicken nicht fuer so lange Zeit so weit weggefahren waere.
Und ich war ueberrascht dass man doch fast ueberall die Moeglichkeit hatte online zu gehen. Manchmal war das Wort Internetcafe fuer eine Garage mit zwei uralten Rechnern vielleicht ein wenig uebertrieben, aber auch wenn es stundenlang dauern konnte, so gab es doch ueberall Einrichtungen in irgendeiner Form. Am liebsten war mir der Ort in Muisne bei dem eine ganze Ecuadorianische Familie mir dabei ueber die Schulter gesehen hat und bei den Werbefotos auf der GMX Seite gefragt hat ob es sich dabei um meine Freunde handelt.
J - Jugend
Mit einem deutlichen Nord-West-Gefaelle wuerde ich behaupten, dass man in vielen Laendern nicht mal von einer Jugend sprechen kann, da man von der Kindheit eigentlich direkt zum Erwachsenen ueber geht. Ich habe viele sehr junge Paare mit Kindern gesehen und in Peru zum Beispiel lebt man als Familie zusammen sobald die Frau schwanger wird, auch wenn es sich nur um einen One-Night-Stand handelt. Meistens haben die Familien eh kein Geld um zu heiraten. In Chile ist mir dann das erste mal wieder die Jugend wie ich sie beschreiben wuerde aufgefallen. Es gab verschiedene Moderichtungen die sich in Kleidung und Musikstil wieder spiegelten.
Und glaubt man es oder nicht: Tokyo Hotel tragen einen grossen Teil dazu bei!
K - Komplimente
Ich werde eingehen wie eine Primel! Noch nie in meinem Leben habe ich so viele Komplimente bekommen! Vielleicht war es anfangs etwas befremdlich wenn man immer angestarrt wird und ueberall Kommentare abgegeben werden, aber wer wuerde sich nicht schnell daran gewoehnen in Supermaerkten, auf der Strasse oder in Bars als Schoene, Huebsche oder sonstwas bezeichnet zu werden. Auch ist es natuerlich recht voerderlich wenn man trotz einer Groesse von 1,60m immer zu den Groesseren gehoert. Und wenn dann das hiesige Schoenheitsideal auch noch mehr als rundliche Formen sind, dann macht es mir nichts aus dem zu trotzen und mich als ultraschlank zu fuehlen. Gott sei dank hatte ich Chile und Argentinien um mich langsam wieder zu entwoehnen!
L - Luftverschmutzung
Wenn ich das naechste mal wieder mit meinem Fahrrad durch Berlin fahre und mich ein kleines Huesteln ueberfaellt weil ich Auspuffgase abbekommen habe, dann werde ich mich hoffentlich an die Luft in Mexiko Stadt, Lima oder sonst einer der grossen Staedte erinnern und mich ueber die frische Luft freuen. Gefreut hab ich mich uebrigens auch ueber die ganzen tollen alten Autos die ueberall rumgefahren sind, aber leider hatte das auch zur Folge, dass man sich fragt warum auf den Zigarettenpackungen vergilbte Zaehne zur Abschreckung gedruckt sind wenn man seine Lunge doch viel einfacher damit vergiften kann indem man draussen spazieren geht.
M - Maerkte
Es gibt eine Sache die ich sehr gerne genau so mit nach Deutschland nehmen wuerde und das sind die ganzen tollen Maerkte die ich besuchen konnte. Ich liebe den Markt im Prenzlauer Berg aber das kann man natuerlich nicht vergleichen. Erstens ist ein Markt hier meistens jeden Tag, riesig, bunt, laut, billig und einem steigen von ueberall her die unterschiedlichsten Gerueche in die Nase. Und wenn man mehr als ein Auge zudrueckt und sich von den hygienischen Umstaenden in den Garkuechen nicht verunsichern laesst, dann kann man fuer fast umsonst schlemmen und alle lokalen Koestlichkeiten ausprobieren.
N - Nachtfahrten
Ich kann gar nicht sagen wieviele Stunden ich auf der Autobahn (oder einer aehnlichen Einrichtung) verbracht habe, aber besonders nach der Zeit in Ecuador wo die Busse mit Semi-Cama Sitzen ausgestattet waren und nicht mehr auseinander zu fallen drohten, war dies eine sehr gute Alternative von A nach B zu kommen ohne viel Geld oder Zeit zu verlieren. Und dank der oft sehr schlechten Hostelmatratzen war es manchmal sogar die bequemere Loesung die Nacht zu verbringen.
O - Obst
Nie wieder werde ich eine Mango essen koennen ohne dabei an die herrlich schmeckende Frucht zu denken die ich eigentlich erst hier richtig kennen gelernt habe.
Leider macht sich auch in diesen Laendern der Wahn breit jede Frucht anbieten zu muessen und so gibt es tatsaechlich auch Obst das nicht gut schmeckt, aber das laesst sich sehr leicht daran erkennen, dass es das teuerste ist. Versucht man allerdings so kostenguenstig wie moeglich seinen Obstkorb zu fuellen, so kann man sicher sein, dass man es mit Koestlichkeiten aus der Region zu tun bekommt und spaetestens als ich eine Passionsfrucht frisch vom Baum gegessen habe fuehlte ich mich im Paradies. Das hat natuerlich auch zur Folge, dass man einen frisch gepressten Orangensaft schon fuer weniger als 50 Cent bekommen kann.
P - Plaza de Arma
Sobald eine Ansiedlung von Haeusern eine bestimmte Anzahl ueberschreitet muss es einen Plaza de Arma geben. Waehrend man ihn manchmal nicht mal als Platz identifizieren kann, so sind ihm in Grossstaedten keine Grenzen gesetzt.
Auf jeden Fall ist es der perfekte Platz um das Geschehen auf sich wirken zu lassen und ich hab mir auf unzaehligen Baenken den Hintern platt gesessen.
Q - Quasselstrippen
So wuerde ich den Lateinamerikaner an sich ohne Scheu bezeichnen. Bei einigen dauert es vielleicht ein wenig, aber hat man das Vertrauen gewonnen, so ist dem Ausmass keine Grenze gesetzt. Leider muss ich zugeben, dass ich die erste Zeit nur sehr wenig davon verstanden habe was mir mitgeteilt wurde, aber sehr schnell hab ich rausgefunden, dass es darum auch nicht immer geht.
R - Raumspray
Zuerst war ich mir nicht sicher ob ich es persoenlich nehmen sollte. Ueberall wo ich sass und stand hoerte ich ein lautes Zischen und es verbreitete sich auch schnell der penetrante Geruch eines Raumsprays. Sei es in dem Kinderheim, im Internetcafe oder beim Friseur. Ich habe allerdings beschlossen, dass es nichts mit mir zu tun haben kann und auch wenn ich vor einigen Monaten den letzten Tropfen aus meinem geliebten Parfum gequetscht habe und meine Garderobe auch schon mal oefter gewaschen wurde, so moechte ich doch behaupten, dass das Ergebnis dieses Raumduftes garantiert auch nicht besser ist.
S - Siesta
Ich versteh das nicht! Muss denn ausser mir niemand zwischen circa 15 Uhr und 18 Uhr mal was besorgen? Ich verstehe ja, dass es sehr warm werden kann und dass man auch eine Pause braucht, aber was genau macht die Bevoelkerung in dieser Zeit?
T - Tanzen
Es ist kein Geruecht und ich habe mich hin und wieder davon ueberzeugen koennen. Der groesste Teil der maennlichen Bevoelkerung in Lateinamerika kann tanzen! Da es unendlich viele Tanzrichtungen gibt ist auch fuer jeden was dabei und es gehoert einfach dazu und wird nicht im geringsten als unmaennlich angesehen.
U - Urlaub
Ohne Geld, Arbeit und Perspektive ist an Urlaub natuerlich nicht zu denken und gerade in Mexiko, Ecuador und Peru habe ich viele Leute getroffen die noch nie aus ihrer Region, einige sogar aus ihrem Ort rausgekommen sind. Wenn ich dann gefragt wurde wie lange ich unterwegs bin habe ich meine Erzaehlungen fast immer angepasst und zum Beispiel nur ueber ein Land gesprochen. Trotzdem waren meine Geschichten fuer einige so unwirklich wie eine Mondfahrt. Auch das war in Chile und Argentinien komplett anders. Hier gehoert bei der reichen Bevoelkerung ein Aufenthalt oder sogar ein Studium in Europa zum guten Ton.
W - Waehrung
Ich hatte ja nun doch immer so ein bis zwei Tage um mich an eine Waehrung zu gewoehnen, aber sieben verschiedene Muenzen, Scheine und Umrechnungskurse in sechs Monaten haben mich schon hin und wieder mal durcheinander gebracht. Und aus irgend einem Grund hab ich es nie geschafft mich vor Einreise zu erkundigen und bin mindestens den ersten Tag im voelligen Dunkel getappt. Kein Wunder, dass die Taxifahrt vom Flughafen oder Busterminal immer die teuerste ist wenn alle so Unwissend anfangen wie ich.
Z - Zeitumstellung
Ja ich weiss, hier fehlen zwei Buchstaben, aber diejenigen die das Alles bis hierhin verfolgt haben werden es mir bestimmt nicht uebel nehmen und haben auch langsam mal anderes zu tun. Also Zeitumstellung: Ich bin zum Glueck kein Grosser Leidtragender des gemeinen Jet Lags und solange mein Koerper regelmaessig Essen und Schlaf bekommt kann man ziemlich viel mit ihm anstellen, aber diese Umrechnerei nach Deutschland hat auf jeden Fall mein Hirn auf Trapp gehalten.
ENDE
Sonntag, 21. Dezember 2008
Das wirrwarrsche Lateinamerika ABC
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2 Kommentare:
Könnte Dir bei den fehlenden Buchstaben helfen:
Y - Yo soy so stolz auf Dich, weil Du so unfuckingbelievable großartig bist!!!
Und es macht
X - xtrem viel Spaß, Deine Geschichten zu lesen!!!
Hab Dich lieb!!! Besos, Eva
V - Vehlt nicht noch einer? ;-)
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