Gerade sind wir angekommen und uebermorgen verlassen wir schon wieder Bolivien.
Das liegt allerdings nicht daran, dass es hier nicht schoen ist, sondern dass dann tatsaechlich auch bei mir irgendwann mal die Zeit knapp wird und Argentinien ruft.
Wir haben aber tolle Sachen mitgenommen wie unsere 3-Tages-Tour durch die Salzwueste die sich nicht beschreiben laesst und ich deshalb bald Fotos hochladen werde.
Dann ging es doch noch ein wenig noerdlicher nach Potosi und Sucre und letzte Nacht in einer 14 Stuendigen Busnachtfahrt wieder runter Richtung Grenze nach Tarija.
Alles sehr schoene Staedte und wahrscheinlich auch die reichsten und touristischsten Ziele in diesem Land. Trotzdem hat mich hier schon viel an Peru erinnert.
Und jetzt bin ich auch langsam bereit fuer ein wenig mehr gruen!
Unsere Reise in diesem Land wurde durch sehr viele nette Mitreisende gepraegt die wir zum Teil schon in Chile oder waehrend unserer Wuestentour kennengelernt haben. So bestanden wir meistens aus einer mittelgrossen Reisegruppe und die Tage flogen nur so dahin.
In Bolivien wird mein Magen zudem ein letztes Mal auf die Probe gestellt bis ich ihm das Praedikat "Suedamerikatauglich" geben moechte.
Wir essen viel auf Maerkten, Strassenstaenden und auch Salate schocken mich nicht mehr (nach diesem Satz hab ich drei Mal auf Holz geklopft).
Aber bei einem Preis von 90 Cent fuer ein delikates Mittagsmenue inklusive Suppe fehlen einem einfach die Einwaende.
Und hier noch was fuers Herz nachdem die Paare in einem meiner letzten Blogs nicht so gut weggekommen sind:
Flamingos haben zu Lebzeiten nur einen Partner und stirbt der, so verweigern sie ab diesem Zeitpunkt das Essen und warten ebenfalls auf das Ende.
Romeo und Julia sind ja wohl nur eine Seifenoper dagegen!
Freitag, 21. November 2008
Gastspiel in Bolivien
Labels:
Bolivien
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen