Der Titel des heutigen Blogs entstammt aus der Feder meiner beiden Mitreisenden Amy und Mario aus New York und bezieht sich auf eine wunderschoene einsame Bucht die wir zusammen in Mazunte (http://www.puertoangel.net/mazunte/mazunte_es.html) erleben durften und einer atemberaubenden Brandung die wir von unseren Zimmern sehen und hoeren konnten.
Es bezieht sich aber auch auf den Dauerregen der uns die letzten Tage begleitet hat und auf eine erneute Verstimmung meines Magens die mich fast zwei Tage auf Trap hielt.
Trotzdem war Mazunte ein tolles Erlebnis und uns plagte sogar ein leichtes Heimweh als wir dann weiter zogen in das Naturschutzgebiet und dort in einem kleinen Dorf wohnten.
Wahrscheinlich war es der andauernde Regen der die ganze Umgebung so skuril wirken liess und auch ein Traumstrand kann durch angespuelten Unrat und leere Strandbars seinen Reiz verlieren.
Mittlerweile sind wir in Puerto Escondido angelangt und heute ist der erste komplette Sonnentag! Hier tummeln sich an verschiedenen Straenden alle Arten von Touristen und man kann es hier schon eine Weile aushalten.
Nur baden kann man nicht, da die Wellen so gigantisch sind!
(Nee, nee, ich geh echt nicht schwimmen, versprochen!)
Dafuer kann man den Surfern bei ihren halsbrecherischen Aktionen zusehen.
Eigentlich wollten wir auch einen Surfkurs machen, aber das ueberlass ich aufgrund der Gegebenheiten tatsaechlich lieber den Profis.
Abschliessend laesst sich noch sagen, dass ich seit fast zwei Wochen kein Deutsch mehr gesprochen hab (wenn man von den zwei Saetzen heute morgen mit der Dame vom Hostel absieht) und nachdem mein Wortschatz New York heil ueberstanden hat, kann ich nach dieser Reise fuer nichts mehr garantieren.
Donnerstag, 10. Juli 2008
Liquids come and liquids go
Labels:
Mexiko
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